Transkription Tipps

Wir von Transkribieren.de helfen gerne mit unserer Erfahrung, ein paar professionellen Tipps und Informationen von Insidern, damit Sie das beste aus ihrer Transkription machen.
Tipp 1: Vorsprung durch Technik (denn Technik begeistert, oder?!)
Zuerst müssen Sie ein gutes Aufnahmegerät auswählen. Dazu in der Lage ist eigentlich heutzutage schon jedes neuere Smartphone. Dank eines simplen integrierten Aufnahmegerätes ist eine gute Qualität bei bis zu drei Sprechern gleichzeitig möglich.
Nicht vergessen:
- Flugmodus aktivieren für ungestörtes Reden
- Fenster und Türen schließen
- Andere mögliche Geräuschquellen ausschalten.
- Auf eine gute und zentrale Positionierung des Aufnahmegerätes achten.
- Etwas zu trinken für einen trockenen Hals.
Tipp 2: Zeit ist Geld (oder auch der Schlüssel zum Erfolg^^)
Wenn man auch sonst nicht zur Selbstüberschätzung neigt, bei einer Transkription kann das schneller gehen, als man denkt. Wird eine Rede transribiert oder ein Interview? Sind es zwei Sprecher oder ist es eine ganze Gruppe? Die Zeit beim Abtippen kann sehr stark variieren und liegt zwischen 1:3 (eine Minute Audio benötigt 3 Minuten Schreibzeit) für wirklich schnelle Schreiber, einfachen Regeln und einer guten Audioqualität, bishin zu über 1:10 bei erweiterten Regeln und schlechterer Audioqualität. Ganz spezielle Transkriptionssysteme wie zum Beispiel TiQ und GAT2 sind nochmal komplett andere Sphären und benötigen Schonmal gerne 1:20 und mehr. Also am besten gleich starten, solange noch alles frisch in Erinnerung ist!
Tipp 3: Das richtige Werkzeug (es gibt ne spezielle App? Cool!)
Professionelle Transkriptionssoftware hilft Ihnen mit vielen nützlichen Möglichkeiten. So ist direkt im Schreibprogramm ein Audio/Videoplayer integriert mit globalen Tasten und es können Sprecherandeutung und Zeitmarken automatisch gesetzt werden. Das Audio kann beschleunigt oder verlangsamt abgespielt werden und sogar nach Pausen direkt ein paar Sekunden zurückspringen. Auch eine Stenofunktion und programmierbare Bausteine sind mittlerweile Standard in den meisten Transkriptionsprogrammen. Wenn das nicht hilft. Dann. Wieder zurück zu Tipp 1: Technik. Gute Kopfhörer sind natürlich auch sehr hilfreich, um etwaige Umgebungsgeräusche herauszufiltern und das Gesagte besser verstehen zu können. Mit Fußpedal fangen wir jetzt mal nicht an!
Tipp 4: Ein wacher Geist (verschönt der Körper und die Transkription)
Und ein müder Geist hört schlecht und macht Fehler. Es ist doch stellenweise sehr erstaunlich, wie die Gewohnheit hier einem Steiche spielen kann und man aufeinmal Wörter verschiebt oder vertauscht, Bedeutungen verändert und sogar ganze Sätze umformuliert. Das ist nicht nur verwunderlich, sondern auch ärgerlich und demotivierend. Daher sind Pausen bei einer Transkription das A und O. Wir sind keine Arbeitstiere und auch keine Roboter, erst recht nicht, wenn wir es noch nie gemacht haben. Aber dafür gibt es ja zum Glück noch Transkribi.de mit professionellen Mitarbeitern, die spezialisiert sind auf die Ausarbeitung von Transkripten. Wollen Sie lieber doch selbst Hand anlegen, dann zählt vor allem eines: Planen Sie genügend Zeit ein.
Tipp 5: Vertrauen ist gut (Kontrolle ist besser!)
Nobody is perfect, expect me! Naja, haben Sie erstmal selbst eine Aufnahme transkribiert und sind gerade bei der Nachkorrektur, dann haben Sie sich auch bestimmt schon von dem tollen Spruch verabschiedet. Man glaubt kaum, wie viel Konzentration und Aufmerksamkeit es bedarf, wirklich fehlerfrei und genau zu hören und zu schreiben. Daher ist es wirklich UNVERZICHTBAR für die Qualität einer Transkription, diese im Anschluss nochmals mit dem Audio durchzulesen und zu korrigieren. Ja selbst einmal ist noch wenig hier, doppelt hält bekanntlich besser.
Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei der eigenen Transkription. Und falls wir doch helfen können oder Sie noch weitere Fragen haben, sind wir natürlich gerne für Sie da und erstellen Ihnen ein passendes Angebot.
Viele Grüße,
Ihr Team von Transkribi.de